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28.11.2000 |
Pressestimmen |
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Opernwelt ...Moises Parker ist ein erfreulich unpathetischer Don José. Da es für ihn kein Problem in der Höhe gibt, bewältigt er die Tücken der Blumenarie scheinbar mühelos, wirkt aber auch in späteren, mehr dramatischen Stellen sehr markant.... ![]() The Daily Telegraph ...The role of Don Alvaro was sung by Moises Parker with a beautiful tenor voice and compelling heroic style.... La Forza del Destino (Verdi) |
Main Echo ...Neben ihr ein imponierender, ein endlich einmal singender Tristan. Keine bellende Dramatik, kein quälend mogelnder Sprechgesang, keine brüllende Deklamation im dritten Akt. Statt dessen feines Bewußtsein für die Gesangslinie, freischwingende Tongebung, frische Klarheit und schattenloser Schmelz... New York Times ...Of the soloists, the most interesting voice was that of the tenor Moises Parker, who sung with clear sound and strong tone. His voice has an excellent texture and an attractive quality. (Beethoven Neunte Symphonie, Carnegie Hall) Süddeutsche Zeitung ...Moises Parker war ein imponierender, leidenschaftlich reagierender Grigorij, der besonders in der Schlußszene, als anmaßender Zarewitsch, eine mitreißende Wildheit an den Tag legte. (Mussorgskij, Boris Godunow, Bayreuth) |
Opernwelt Moises Parker war ein Tannhäuser, der diese mörderische Partie von der Venusberg-Szene bis hin zur Rom-Erzählung mit differenziert geführter Stentor-Stimme souverän packt und auch noch die nötigen Reserven für die einzelnen Aktschlüsse mitbringt, ganz gleich, ob es sich nun um die emphatischen Zu ihr-Rufe des ersten, die schmerzvollen Erbarm dich mein-Exklamationen im zweiten oder die Bitte um Erlösung des dritten Finales gehandelt hat. Einst ist Grace Bumbry als legendäre schwarze Venus in die Annalen der Tannhäuser-Aufführungsgeschichte eingegangen. Moises Parker hat beste Chancen, ihr in der Reputation als schwarzer Titelheld zu folgen. ![]() Beethoven, Fidelio |